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Einsatz 9 von 23 Einsätzen im Jahr 2019
Alarmstichwort: ÖL2W
Kurzbericht: Öl auf Gewässer
Einsatzort: Aue im Bereich der Ortschaft Vechelde
Alarmierung : Alarmierung per DME

am 22.02.2019 um 14:55 Uhr

Einsatzende: 15:55 Uhr
Einsatzdauer: 1 Std. und 0 Min.
Fahrzeuge im Einsatz: Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug Tanklöschfahrzeug Einsatzleitwagen Rüstwagen
alarmierte Einheiten:
Wedtlenstedt

Einsatzbericht:

Mit dem Stichwort Öl2W (Öl auf Gewässer) und der Bemerkung „Öllachen auf Gewässer“ wurden die Kameradinnen und Kameraden des Feuerwehrschwerpunktes Vechelde-Wahle, zusammen mit der Fachgruppe Boot (Ortsfeuerwehren Sierße/Fürstenau und Wedtlenstedt), von der Integrierten Regionalleitstelle Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel alarmiert.

Die alarmierten Einsatzkräfte rückten mit ELW 1, HLF 20/16, RW 1 und TLF 16/25 zur Einsatzstelle aus. Durch die Leitstelle wurde dem Einsatzleiter per Funk mitgeteilt, dass eine Spaziergängerin im südöstlichen Teil von Vechelde von einer Auebrücke aus Öllachen auf der Wasseroberfläche gesehen hat.

Daraufhin wurde der ELW zur Erkundung eingesetzt. HLF 20/16 und RW 1 gingen auf der Hildesheimer Straße kurz vor der Auffahrt Vechelde Ost in Bereitstellung. Das TLF 16/25 setzt zur Erkundung im Bereich des Bürgerzentrum Vechelde ein. Es waren umfängliche Erkundungsmaßnahmen nötig – daher verblieb die Ortsfeuerwehre Sierße/Fürstenau vorerst im Feuerwehrhaus. Die Ortsfeuerwehre Wedtlenstedt ging im Bereich der Hildesheimer Straße ebenfalls in Bereitstellung.
Auch der Gruppenführer des HLF 20/16 setzt zu Fuß zur Erkundung im Bereich Schlosspark ein.

Durch die Einsatzkräfte konnten nur ab und zu kleine Augen eine unbekannten ölfilmähnlichen Flüssigkeit auf der Wasseroberfläche festgestellt werden. Mit speziellem Ölnachweispapier und Indikatorpapier wurde an mehreren Stellen das Gewässer kontrolliert - Öl war jedoch nicht nachzuweisen.

Daher waren keine Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich und alle Kräfte konnten wieder in ihre Standorte einrücken bzw. die Bereitschaft im Feuerwehrhaus beenden.

Text: Martin Hanne