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Einsatz 12 von 23 Einsätzen im Jahr 2019
Alarmstichwort: F2
Kurzbericht: Ausgelöster Warnmelder
Einsatzort: Vechelde: Königsberger Straße
Alarmierung : Alarmierung per DME

am 03.03.2019 um 08:05 Uhr

Einsatzende: 08:45 Uhr
Einsatzdauer: 40 Min.
Fahrzeuge im Einsatz: Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug Tanklöschfahrzeug Einsatzleitwagen Drehleiter
alarmierte Einheiten:

Einsatzbericht:

Mit dem Stichwort F2 und der Bemerkung „ausgelöster Warnmelder“ wurden die Kameradinnen und Kameraden des Feuerwehrschwerpunktes Vechelde-Wahle, zusammen mit einem Rettungswagen der Rettungswache Vechelde (ASB Peine), von der Integrierten Regionalleitstelle Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel alarmiert.

Die alarmierten Einsatzkräfte rückten in Löschzugreihenfolge mit ELW 1, HLF 20/16, DLK 23/12 und TLF 16/25 zur Einsatzstelle in der Königsberger Straße in Vechelde aus.

Vor Ort konnte in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses ein laut piepender Warnmelder wahrgenommen werden.
Der sich auf der Anfahrt zur Einsatzstelle standardmäßig mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Angriffstrupp des HLF 20/16 stand mit einem Kleinlöschgerät ausgerüstet vor der Wohnung in Bereitstellung.
Im Außenbereich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht um die betroffene Wohnung von außen durch die Fenster zu erkunden. Durch den Wassertrupp des HLF wurde versucht die Wohnungstür zerstörungsfrei mit dem Sperrwerkzeug zu öffnen – dies gelang, da die Wohnungstür abgeschlossen war, jedoch nicht. Das Türblatt konnte jedoch mit etwas Kraft nach innen gedrückt werden und die Wohnung so eingesehen werden - es war kein Rauch oder ähnliches feststellbar. Auch die Drehleiterbesatzung konnte keinen Auslösegrund feststellen – die Wohnung ist derzeit nicht bewohnt.

Der Mieter der betroffenen Wohnung wurde bereits von Bewohnern des Hauses informiert und war auf dem Weg zur Einsatzstelle. Nach dem Eintreffen des Mieters wurde die Wohnung noch einmal durch den Einsatzleiter kontrolliert – es war kein Auslösegrund feststellbar.

Alle Einheiten rückten wieder in das Feuerwehrhaus ein.

Text: Martin Hanne