Einsatz im Schienenbereich

Datum: Sonntag 12.12.2021 um 00:42
Alarmierungsart: App, DME
Dauer: 1 Stunde
Einsatzart: Hilfeleistung > H ZUG-3Y
Einsatzort: Bahnstrecke: Hildesheim – Braunschweig
Einsatzleiter: EL Vallstedt/Alvesse
Fahrzeuge: ELW 1, HLF 20/16, DLK 23/12, TLF 16/25, RW 1
Weitere Kräfte: ELW 2 (LK Peine), FTZ-Bereitschaft (LK Peine), FwSp Bettmar, FwSP Broistedt (Lengede), FwSp Denstorf/Klein Gleidingen, FwSP Vallstedt/Alvesse, NEF Peine, Notfallmanager (DB), OrtsF Bodenstedt, OrtsF Groß Gleidingen, OrtsF Köchingen, OrtsF Liedingen, OrtsF Sonnenberg, OrtsF Wierthe, Polizei, PSNV-E-Gruppe, RTW (DRK Peine)


Einsatzbericht:

Mit dem Stichwort H ZUG-3Y – Unfall eines oder mehrerer Züge mit verletzten/eingeklemmten Personen – wurden die Kameradinnen und Kameraden des Feuerwehrschwerpunktes Vechelde/Wahle, zusammen mit Einheiten des Löschverbundes Süd (FwSP Vallstedt/Alvesse und die Ortsfeuerwehren Bodenstedt, Köchingen und Wierthe), den Feuerwehrstützpunkten Bettmar und Denstorf/Klein Gleidingen, den Ortsfeuerwehren Groß Gleidingen, Liedingen und Sonnenberg, dem Feuerwehrstützpunkt Broistedt (Gemeinde Lengede), dem ELW 2 und der FTZ-Bereitschaft des Landkreises Peine, dem NEF Peine, einem RTW und der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte, von der Integrierten Regionalleitstelle Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel alarmiert.

Die alarmierten Einsatzkräfte des Feuerwehrschwerpunktes Vechelde/Wahle rückten mit dem Rüstzug zur Einsatzstelle auf Höhe der Ortschaft Alvesse aus. Das TLF 16/25 verblieb allerdings vorerst einsatzbereit besetzt im Feuerwehrhaus.

Auf der Bahnstrecke 1772 (Braunschweig <–> Hildesheim) hatte ein Lokführer einen Zusammenstoß mit einer Person oder einem Tier gemeldet. Die Bahnstrecke wurde umgehend gesperrt und die Information an die Einsatzkräfte weitergegeben.

Im Rahmen der Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden – es lag kein Personenschaden vor. Allerdings kam für ein Wildschwein jede Hilfe zu spät – es hat den Zusammenstoß mit der Lok nicht überlebt.

Alle noch auf der Anfahrt befindlichen Kräfte konnten die Alarmfahrt abbrechen und zusammen mit den restlichen Einheiten wieder in ihre Standorte einrücken.