Heckenbrand

Datum: Sonntag 01.01.2017 um 00:23
Alarmierungsart: DME
Dauer: 37 Minuten
Einsatzart: Brand > F2
Einsatzort: Vechelde, Gerhard-Stache-Straße
Fahrzeuge: ELW 1, HLF 20/16, DLK 23/12, TLF 16/25


Einsatzbericht:

Erster Zugalarm in 2017 um 0:23 Uhr

Das neue Jahr war erst 23 Minuten alt und es war noch keine Stunde nach dem letzten Einsatz in 2016 vergangen, da wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Vechelde/Wahle erneut von der Leitstelle in Braunschweig alarmiert. In der Gerhard-Stache-Straße in Vechelde brannte eine Thuja-Hecke.

Das es in der Gerhard-Stache-Straße wirklich brannte konnten die anrückenden Einsatzkräfte bereits auf der Köchinger Straße riechen. Aber viel zu tun gab es für die Feuerwehr nicht mehr. Mittels eines Gartenschlauches und einer „Eimerkette“ hatten Nachbarn bereits die Löscharbeiten erfolgreich durchgeführt. So blieb der Besatzung des Löschgruppenfahrzeuges nur die Vornahme eines C-Rohres um intensiv nachzulöschen. Das nennt man dann wohl praktizierte Nachbarschaftshilfe in der Gerhard-Stache-Straße. Nur, eine immergrüne Hecke fängt ja nicht einfach spontan an zu brennen. Wer mag da wohl seine Feuerwerkskörper in diese nunmehr völlig verkohlte Hecke fehlgelenkt haben?

So blieb den eingesetzten Kameradinnen und Kameraden an der Einsatzstelle genügend Zeit um die besten Wünsche für das neue Jahr auszutauschen. Und an die diejenigen, die den Heckenbrand mit Gartenschlauch, Wassereimern und Feuerlöschern erfolgreich in Schach gehalten haben, erging das Angebot: „Euch können wir in der Feuerwehr gut gebrauchen – kommt, macht mit!“

Die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Wahle-Wahle wünschen allen Lesern unserer Internetseite und unserer App ein erfolgreiches neues Jahr, dazu Gesundheit und Glück. Und wer sich zum Jahreswechsel vorgenommen hat für die Allgemeinheit etwas Gutes zu tun, der/dem unterbreiten wir ein sehr gutes Angebot: Die Mitgliedschaft in unserer Feuerwehr. Dazu passt das diesjährige Jahresmotto des Landesfeuerwehrverbandes gut: „FEUERWEHR – Gemeinsam sind wir stark!“

 
Text: Michael Hanne